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From:  Bastian Lutz <b.lutz@gmx.de>
Newsgroups:  de.comp.sys.notebooks
Subject:  Antworten auf haeufige Fragen in dieser Gruppe (nicht wirklich eine FAQ)
Date:  Sun, 07 Nov 2004 13:37:20 +0100
Lines:  475
Message-ID:  <2v6j7uF2gm813U1@uni-berlin.de>
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Xref:  news2.ip-mobilphone.net de.comp.sys.notebooks:95051

Hallo!

In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass vermehrt immer wieder
bestimmte Fragen gestellt werden, die man nicht immer „mal eben“
ausführlich genug beantworten kann. Deswegen moechte ich diese Fragen in
allgemeiner Form beantwortet hier posten. Dies ist aber keine FAQ, weil
sie einerseits sehr unvollstaendig ist und andererseits ich nicht genug
Zeit habe, diese „FAQ“ zu pflegen.

Falls jemand vor hat, eine richtige FAQ zu erstellen und sich darum zu
kümmern, darf er gerne Teile uebernehmen und abaendern, aber er muss im
Text darauf hinweisen (sinngemaess: „Teile dieser FAQ stammen
urspruenglich aus dem Posting <Message-ID> von Bastian Lutz und wurden
bei der Uebernahme in diese FAQ teilweise abgeaendert.“).

Meinungen dazu sind auf jeden Fall erwuenscht.

Bastian Lutz

PS: Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit und sorry fuer die
bloeden Aufzaehlungszeichen, hab's in OOo geschrieben nicht nicht besser
in Plain-Text hier in das Posting uebertragen bekommen.


------------------------------


F: „Ich suche ein Notebook mit Centrino-Prozessor!“

A: Es gibt keinen Centrino-Prozessor. „Centrino“ ist eine Werbekampagne
von Intel für eine Kombination von Pentium M-Prozessor (nicht Celeron M,
Mobile ... oder sonst was, nur Pentium M!) samt passendem Chipsatz
(welchen es sowohl mit als auch ohne integrierten Grafikchip gibt) und
einer WLAN-Karte mit einem Chip aus dem gleichem Hause. Das
Centrino-Logo ist bei den Notebook-Herstellern so beliebt, weil Intel
ihnen offenbar bei der Werbung unter die Arme greift. Wenn z. B. die
WLAN-Karte keinen Intel-Chip hat oder die WLAN-Karte nach dem Kauf durch
ein nicht-Intel-Modell ersetzt, ist es kein Centrino-Notebook (mehr).
Mehr Informationen siehe Intel-Webseite.



F: „Pentium M – Mobile Pentium 4 – Mobile Celeron – Celeron M – ich
blicke nicht durch!“

A: Die „Mobile Pentium 4-“ bzw. „Mobile Celeron“-Prozessoren bzw. die
„mobilen“ Athlons sind im Grunde Desktop-CPUs mit entsprechend hoeherer
Energieaufnahme bzw. hoeherer Waermeabgabe. Beim Herstellungsprozess der
Desktop-CPUs wurden sie lediglich auf einwandfreie Funktion bei etwas
niedrigerer Spannung getestet (=weniger Energieaufnahme/Waermeabgabe)
und wenn diese Bedingungen erfuellt wurden bei Bedarf als „mobile“-CPU
deklariert.

Der Pentium M bzw. Celeron M sind dagegen speziell für Notebooks
entwickelt worden. Einerseits haben sie generell eine geringere
Energieaufnahme, zudem hat der Pentium M noch das bessere Speedstep,
d.h. wenn die CPU nicht voll beansprucht wird, werden ggf. Teile des
Prozessors abgeschaltet, um noch mehr Strom zu sparen. Deswegen sind
Pentium M-Notebooks mit 4 bis 5 Stunden Laufzeit (ohne Zusatzakku!)
keine Seltenheit.

Man muss immer an Folgendes denken: Weniger Energieaufnahme = weniger
Waermeabgabe. In der Folge haelt eine Akkuladung laenger und es reichen
kleinere Kuehlkoerper (-> weniger Gewicht und duennere Geraete), zudem
muss nicht soviel warme Luft aus dem Notebook befoerdert werden, wodurch
die Luefter nur selten mit hoechster Drehzahl rotieren muessen (->
weniger Laerm).



F: „Alle loben den Pentium M so sehr – aber der hat doch einen viel
geringeren Takt, ist also langsamer als die aktuellen Intel Desktop-CPUs!“

A: Du bist auf die alten Intel-Werbekampagnen reingefallen, wo es hiess,
dass nur mehr GHz mehr Power bringen. Allerdings sollte spaetestens seit
AMD die Athlons herausgebracht hat klar sein, dass durchaus eine CPU mit
geringerem Takt schneller arbeiten kann, als eine schneller getaktete
CPU. Denn nicht nur der Takt bestimmt die Rechenleistung, sondern auch
wie Effizient die CPU arbeitet.

Um es mal sinngemaess auf Autos zu uebertragen: Beim Pentium 4 wurden
ohne Ruecksicht auf Verluste immer schnellere Motoren eingebaut und zum
Beispiel beim Pentium M hat man auch den Luftwiderstand des Autos
deutlich verbessert.

Als der Banias (die erste Pentium M-Reihe, mit 1 MB Cache) herauskam,
haben verschiedene PC-Zeitschriften geschrieben, dass die 1,3
Ghz-Variante von der Geschwindigkeit her mit einem Pentium 4 mit 2,0 GHz
vergleichbar ist und die 1,6 Ghz-Variante mit einem Pentium 4 mit 2,4
GHz, je nach Benchmark sogar noch etwas schneller.

Die neueren Dothans (2 MB Cache) sind bei gleichem Takt gegenueber den
Banias nochmal etwas schneller.



F: „Ich will mein Notebook aufruesten!“

A: Auf Grund ihrer kompakteren Bauweise kann man Notebooks nicht so gut
und guenstig aufruesten wie einen Desktop-PC. Die c't hat in Ausgabe
20/2004 einen grossen Bericht ueber Notebook-Upgrading gebracht –
lesenswert!

Hier ein paar allgemeine Dinge:

*

Prozessor: Laesst sich nur in den allerseltensten Faellen
aufruesten und wenn ueberhaupt ist es meist sehr kompliziert.

*

RAM: Kann haeufig selbst vom Benutzer aufgeruestet werden,
passende Module verschiedener Hersteller sind im Handel
erhaeltlich. Allerdings vertraegt sich genau wie bei Desktop-PCs
nicht jedes Mainboard mit jedem von den technischen Daten her
passenden RAM-Modul. Ein Notebook hat oft zwei belegte RAM-Baenke,
d.h. man muss meist erst ein Modul „rauswerfen“. Zudem verliert
man meist die Garantie, wenn man das RAM-Modul, welches nicht von
aussen leicht zugaenglich ist, nicht durch eine vom Hersteller
autorisierten Werkstatt auswechseln laesst (z. B. unter der
Tastatur statt unter einer Klappe auf der Unterseite).

*

Festplatte: In der Regel sind es 2,5“-Laufwerke (von Ausnahmen
abgesehen, wo 3,5“-Platten, die ja nicht fuer den staendigen
Transport gebaut wurden, missbraucht werden), die sich aber durch
die Bauhoehe Unterscheiden koennen. Sonst gilt im Wesentlich das
selbe wie bei Desktop-PCs (BIOS-Beschraenkungen, PATA und SATA, ...).

*

internes WLAN: Setzt interne Antennen voraus. Wenn ein internes
WLAN-Modul (MiniPCI-Slot) ab Werk vorhanden ist, sind auch
entsprechende Antennen vorhanden. Manchmal auch wenn nur andere
Notebooks der gleichen Reihe WLAN ab Werk haben. Allerdings ist
die Antennenbuchse nicht immer an der richtigen Stelle, sodass man
unter Umstaenden die Antenne gar nicht anschliessen kann, wodurch
das WLAN-Modul dann fuer dieses Notebook nicht geeignet ist. Auch
sperren manche Notebook-Hersteller nicht-autorisierte WLAN-Karten
aus (Fehlermeldung beim Booten und der Bootvorgang wird
abgebrochen). Hier gibt es unter Umstaenden Loesungen bei Google
& Co.

*

Optische Laufwerke: Oft moeglich, gelegentlich haben aber die
Hersteller spezielle Einschuebe, die erst an dem neuen Laufwerk
montiert werden muessen. Trotzdem passt die Blende oft nicht zum
Rest des Notebooks.

Alles andere kann man meist so gut wie gar nicht aufruesten.



F: „Ich habe an meinem TV-out einen Fernseher angeschlossen. Aber das
Bild ist nur s/w!“

A: Hier gilt genau das gleiche wie bei Desktop-Grafikkarten. Ersten wird
in Deutschland das PAL-System verwendet (-> Einstellungen im
Grafik-Treiber) und zweitens koennen insb. bei Notebooks nur die
wenigsten Geraete Composite-out, d.h. wenn der TV nicht S-Video-faehig
ist, hast du ein Problem.



F: „Komponente X meines Notebooks funktioniert nicht richtig!“

A: Wenn etwas nicht richtig funktioniert, sollte man zuerst versuchen,
den entspr. Treiber zu aktualisieren oder den Hersteller-Support zu
kontaktieren.



F:„Wo finde ich Treiber-Updates?“

A: Die erste Anlaufstelle ist der Notebook-Hersteller. Leider halten nur
die wenigsten Hersteller die Treiber auch ueber einen laengeren Zeitraum
aktuell. Dann muss man sich anders behelfen. Zuerst sollte man
herausfinden, ob der Hersteller der jeweiligen Komponente evtl. Update
auf der eigenen Seite anbietet.

*

Die am haeufigsten verbauten Touchpads stammen von Synaptics (z.
B. im Windows-Geraetemanager ist das ersichtlich). Treiber-Updates
dafuer gibt es auf der Synaptics-Seite.

*

Meist kann man unter Windows nicht einfach die Referenz-Treiber
des Grafikchip-Herstellers verwenden. Hier muss man entweder
selber patchen oder von Dritten „getunte“ Treiber wie von
Omegadrivers.net verwenden.
Unter Linux funktionieren praktisch alle Grafik-Treiber auch mit
den Mobil-Pendanten.

Kommt man so nicht weiter, kann man evtl. bei einem anderen Hersteller,
der die Komponente auch in seinen Modellen verwendet hat, auf der
Download-Seite nachschauen, ob dieser aktuellere Treiber anbietet. Oft
funktioniert es ohne zu patchen (bis auf die Tatsache, dass irgendwo der
andere Herstellername steht), sonst muss man sich selber Infos
zusammensuchen.



F: „Von Apple gibt's doch auch Notebooks!“

A: Ja, aber die Spezialisten dafuer findest du in groesserer Anzahl als
hier z. B. in de.comp.sys.mac.*.



F: „Laeuft Linux auf diesem Notebook?“

A: Erfahrungsberichte von anderen Leuten gibt's auf Seiten wie
tuxmobile.org, in Linux-Gruppen und gelegentlich auch in guten
PC-Zeitschriften.



F: „Will ich ein Notebook oder waere ich mit einem Desktop gluecklicher?“

A: Das haengt von dir ab. Hier mal ein paar Vor- und Nachteile von
Notebooks.


Vorteile:

*

stromsparender

*

leichter und somit besser transportabel

*

netzunabhaengiger Betrieb moeglich


Nachteile:

*

teurer als ein Desktop mit vergleichbar leistungsfaehiger
Hardware, auch was das aufruesten angeht

*

viel mehr Hersteller-/Serien-spezifische Ersatzteile -> teure
Reparaturen

*

man muss immer alle Teile „am Stueck“, also auf einmal Kauf und
kann kaum individuell die Komponenten zusammenstellen

*

die aktuelle Notebook-Technik entspricht nie der aktuellen
Desktop-Technik, insb. was Leistungsfaehigkeit angeht, was aber
eigentlich nur Spieler, die topaktuelle Hardware brauchen oder z.
B. halbwegs professionelle Videoschnitt-Leute betrifft

*

Lion-Akkus kann man in der Regel nach 2 Jahren wegwerfen ->
Entsorgungsproblem und teurer Ersatz

*

optische Laufwerke sind meist OEM-Ware -> kaum Firmware-Updates,
was insb. bei heutigen (Stand: Ende 2004) DVD-Brennern sehr
schmerzhaft ist. Alternativ: Externes Desktop-Laufwerk mit extra
Netzteil usw.

*

teilweise sind den Spielern TFT-Displays immer noch zu traege

Die endgueltige Entscheidung musst du selber fuer dich treffen.



F: „Ich brauche ein Notebook. Was koennt ihr mir empfehlen?“

A: Das ist individuell verschieden. Du solltest zuerst die Anforderungen
an dein zukuenftiges Notebook herausfinden und z. B. mit Google Groups
diese Gruppe durchsuchen.

*

Garantie: Grundsaetzlich sollte man nach allgemeiner Ansicht in
dieser Gruppe mind. 2 Jahre Garantie haben, weil die gesetzliche
Gewaehrleistung nach den ersten 6 Monaten meist wertlos ist
(Beweislastumkehr) und wenn der Haendler pleite geht sowieso. Acer
bietet z. B. auf die meisten Notebooks standardmaessig nur ein
Jahr „international Reisende“-Garantie, d.h. man kann diese
Garantie nur bei tempoeraeren Aufenthalten im Ausland in Anspruch
nehmen (Stand: Ende 2004). Auch weigern sich manche Haendler
ausserhalb der Gewaehrleistungspflicht, das Geraet fuer den Kunden
an den Hersteller zu senden, auch wenn der Hersteller nichts mit
Endkunden zu tun haben will.
Vor-Ort-Garantie ist sinnvoll, wenn man nicht wochenlang auf sein
Notebook verzichten kann. Bietet aber nicht jeder Hersteller und
manche nur gegen Aufpreis bzw. nur bei bestimmten Modellreihen.

*

Wie ist der Hersteller-Support und die allgemeine Qualitaet des
Produkts? Es gibt einige Hersteller, die allgemein schon als
beruehmt-beruechtigt bezeichnet werden.

*

Lautstaerke: Soll das Notebook an ruhigen Orten eingesetzt werden
koennen, muss es leise sein. Mit normalen CPUs ist das kaum
moeglich (siehe „Pentium M – Mobile Pentium 4 – Mobile Celeron –
Celeron M – ich blicke nicht durch!“). Hier sollte man etwas mehr
Geld ausgeben und ein Notebook mit einer richtig stromsparenden
CPU kaufen und auch darauf achten, dass der Hersteller keinen
Heuler eingebaut hat.

*

Laufzeit des Akkus: Wie lange muss das Notebook mit einer
Akkuladung durchhalten koennen? Im weniger stressigen Office- bzw.
Surfbetrieb sind heute mit einem Akku durchaus ca. 4 bis 5 Stunden
Beitrieb moeglich, mit Zweiakku kommen manche Notebooks schon an
die 10 Stunden-Marke heran (Stand Ende 2004). Wenn man aber oft
rechenintensive Programm wie 3D-Spiele laufen laesst, sinkt die
Laufzeit betraechtlich.

*

Display: Groesse? Aufloesung?
Vielen Leuten ist die normale Schrift auf einem 15“-TFT mit
1400x1050 Bildpunkten zu klein. Mit der groesse des Displays
steigt in der Regel auch der Stromverbrauch. Widescreen ist eher
was zum Abspielen von Filmen. Muss es auch draussen bei Tageslicht
oder gar bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar sein? Soll
es auch gut von der Seite ablesbar sein?

*

Grafik: Solange man keine halbwegs aktuellen aufwaendigen
3D-Spiele spielen will, reichen normalerweise moderne in den
Chipsatz integrierte Grafikloesungen wie die von Intel. Ansonsten
sollte es ein richtiger ziemlich aktueller 3D-Grafikchip mit
dediziertem RAM sein.
Ist ein (guter) Analog-Ausgang, ein digitaler Ausgang oder ein
S-Video-Ausgang notwaendig?

*

Festplatte: Die notwaendige Groesse haengt von dem/den
installierten Betriebssystemen, der notwaendigen Zusatz-Software
und natuerlich auch von der Groesse der Daten ab, die auf der
Festplatte untergebracht werden muessen. Das verbaute Modell bzw.
die Umdrehungszahl ist nur selten angegeben, kann sich aber auch
gelegentlich ohne Ankuendigung aendern.

*

WLAN: Muss die Karte bessere WLAN-Verschluesselungsmethoden als
WEP128 beherrschen? Noch nicht alle Karten koennen WPA bzw. dessen
Nachfolger.
Der verwendete Chip ist eigentlich nur fuer Linux-Benutzer
interessant. Mit Programmen wie z. B. dem OpenSource ndiswrapper
kann man aber auch viele Windows-Treiber unter Linux verwenden und
die Karte so zum Laufen bringen.

*

optisches Laufwerk: Hier gilt im Wesentlichen das gleiche wie bei
Desktops. Auch hier sind im Moment nur wenige Laufwerke DVD-RAM-
und/oder Double-Layer-schreibfaehig (Stand Ende 2004). Viele
dieser Laufwerke sind OEM-Ware -> kaum Firmware-Updates, was insb.
bei heutigen (Stand: Ende 2004) DVD-Brennern sehr schmerzhaft ist

*

Sound: Die Auswahl an Soundchips ist nicht gerade riesig und von
der Qualitaet gibt's auch nur verhaeltnismaessig geringe
Unterschiede, wenn man davon absieht, dass einige Chips Mehrkanal,
also raumklangfaehig sind und das digitale Ausgaenge eher
Mangelware sind. Wo es gravierende Unterschiede gibt sind die
eingebauten „Boxen“ und die Anschluesse. Nicht immer ist ein
Line-in vorhanden und nicht immer kann man Mic-in und Line-in
gleichzeitig verwenden.

*

„Legacy-Ports“: Ist z. B. eine echte serielle Schnittstelle
notwaendig? Nicht jedes Programm kommt mit einem
USB-seriell-Adapter klar.

*

Speicherkartenleser: Notwaendig? Welche Karten soll/muss er lesen
und schreiben koennen?

*

Tastatur: Das Schreibgefuehl sollte man am realen Objekt testen.

*

Mitgelieferte Software: Leider bekommt man Notebooks praktisch
nicht ohne Windows. Notebooks mit einer vernuenftig angepassten
Linux-Installation werden bisher auch von keinem
Notebook-Hersteller in auf dem deutschen Markt angeboten (Stand
Ende 2004).
Braucht man kostenpflichtige Office-Pakete, wie sie bei einigen
Herstellern standardmaessig beiliegen oder hat man noch eine
passende Lizenz bzw. kostenlose Alternativen?

*

Preis: Wenn man sich mal etwas nach Notebooks umgesehen hat, die
einigermassen den eigenen Wuenschen entsprechen, muss man die
jeweiligen Vor- und Nachteile mit dem Preis abwaegen.


Hier eine kleine Auswahl an Notebook-Hersteller in alphabetischer
Reihenfolge:

*

Acer

*

Asus

*

Dell

*

Fujitsu-Siemens

*

HP/Compaq

*

IBM

*

Samsung

*

Toshiba


Auch sollte man die Preise ueber Seiten wie www.preistrend.de oder
www.geizhals.at/deutschland vergleichen und sich auch ueber die
jeweiligen Haendler schlau machen und insb. die Meinungen anderer lesen,
die dort schon gekauft haben. Beim Preisvergleich alle Kosten mit
einbeziehen, insb. sollte man bei einem Versandhaendler die
Versandkosten nicht vergessen!

IBM gibt Studentenrabatte auf bestimmte Geraete ueber Firmen wie
CampusPoint und nofost und Seniorenrabatte auf bestimmte Geraete ueber
die „Senioren ans Notebook“-Initiative. Trotzdem sollte man auch mit
anderen Haendlern vergleichen.




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