Usenet Replayer



iso-8859-1


Date:  Tue, 25 May 2010 18:11:49 +0200
From:  Das dsa-FAQ-Team <dsa-FAQ@invalid.invalid>
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Newsgroups:  de.soc.arbeitslos, de.comm.technik.isdn, de.comm.protocols.tcp-ip
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Subject:  Die de.soc.arbeitslos-FAQ
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Xref:  news2.ip-mobilphone.net de.soc.arbeitslos:9962 de.comm.technik.isdn:21328 de.comm.protocols.tcp-ip:21280


Die de.soc.arbeitslos-FAQ


+ + + Was ist de.soc.arbeitslos? + + +

de.soc.arbeitslos ist eine Diskussionsgruppe innerhalb des
deutschsprachigen Usenets (kurz: de-Usenet).




+ + + Seit wann gibt es de.soc.arbeitslos? + + +

Das Verfahren zur Einrichtung von de.soc.arbeitslos lief im Herbst 2006.
(1. RfD vom 31.08.2006, 2. RfD vom 05.10.2006, 3. RfD vom 17.10.2006, 1.
CfV vom 17.11.2006, 2. CfV vom 05.12.2006). Das Ergebnis der Abstimmung,
das am 22.12.2006 bekannt gegeben wurde, ergab 84 Ja- gegenüber 22
Nein-Stimmen für die Einrichtung von de.soc.arbeitslos. Das erste
Posting stammt vom 31.12.2006.




+ + + Worum sollte es in de.soc.arbeitslos gehen? + + +

Die Charta der Gruppe lautet:

de.soc.arbeitslos
[Arbeits- oder Erwerbslosigkeit.]
Hier geht es um Arbeits- und Erwerbslosigkeit. Diskutiert
werden deren Ursachen und Auswirkungen, politische und
gesellschaftliche Aspekte sowie persönliche Erfahrungen mit
Arbeitslosigkeit.

Verunglimpfungen, Ausgrenzungen oder pauschale
Schuldzuweisungen sind nicht erwünscht. Zum Schutz der
Privatsphäre ist das Posten unter Pseudonymen gestattet.




+ + + Worum geht es tatsächlich in de.soc.arbeitslos? + + +

In de.soc.arbeitslos geht es um das Quartett des Grauens.




+ + + Was ist das Quartett des Grauens? + + +

Das Quartett des Grauens ist ein Viergestirn von untereinander heillos
zerstrittenen Usenet-Teilnehmern, die mit einem Wanderzirkus von
lärmenden, johlenden Schlachtenbummlern, Mitläufern, Störenfrieden,
Freizeit-Hooligans und Hobby-Vandalen durchs Usenet marodieren und eine
Gruppe nach der anderen mit ihren Streitereien, Beschimpfungen und
Grabenkriegen so lange überschwemmen, bis diese entweder moderiert
werden muss oder nur noch gelöscht werden kann. Zur Zeit ist
de.soc.arbeitslos ihr Hauptrefugium. Daneben werden bevorzugt
de.comm.protocols.tcp-ip und de.comm.technik.dsl heimgesucht, bisweilen
auch de.soc.weltanschauung.islam und de.soc.weltanschauung.christentum.




+ + + Ist das so gewollt? + + +

Nein, natürlich nicht. Aber chartakonforme Diskussionen sind in
de.soc.arbeitslos schon lange nicht mehr möglich.



+ + + Warum wird de.soc.arbeitslos nicht moderiert? + + +

Es gab 2007 ein Verfahren zur Einführung einer Moderation der Gruppe (1.
RfD vom 09.08.2007, 1. CfV vom 25.09.2007, 2. CfV vom 08.10.2007). Das
Abstimmungsergebnis, das am 28.10.2007 bekannt gegeben wurde, ergab 69
Stimmen für eine Moderation, 53 dagegen. Die erforderliche
Zwei-Drittel-Mehrheit zur Statusänderung von "nicht moderiert" auf
"moderiert" wurde also nicht erreicht.





+ + + Aus wem besteht das Quartett des Grauens im Einzelnen? + + +


Detlef B o s a u
Geboren: 07. Mai 1963
Wohnort: Stuttgart
Pseudonyme: Detlef, DB, Das Butterbrot, lalelu, Lulke Sockenstrick

Schwer verhaltensgestörter, zumeist wüst herumpöbelnder Prolet,
Dauercholeriker, Hitzkopf, Schreihals, Wüterich, Blähbauch und
Ober-Schaumschläger. Von Beruf Diplom-Informatiker, ist seit dem
Scheitern seines Promotionsvorhabens an der Uni Stuttgart im Januar 2004
arbeitslos und fristet sein Dasein von Hartz IV in einer
40-Quadratmeter-Mietwohnung in Stuttgart-Dürrlewang, die er ab und zu
durch Falschbedienung von Badezimmereinrichtungen unter Wasser setzt und
daher im Dauerclinch mit seinen Vermietern, dem Ehepaar Wolfgang und
Gisela Diedler aus Stuttgart, liegt, was im August 2008 sogar schon
einmal zu einer Räumungsklage führte.

Reagiert im Usenet und in Internetforen seine extremen
Minderwertigkeitsgefühle in Folge seines sozialen Absturzes und seiner
aussichtslosen persönlichen Situation in Form von cholerischen
Wutausbrüchen ab, wobei er auch vor eindeutig volksverhetzender und
somit strafwürdiger Wortwahl nicht Halt macht. So bezeichnete er
beispielsweise Diskussionsgegner als "Geschmeiß für die Gesellschaft",
das "an die Wand gestellt" oder sonst wie exekutiert gehöre. Ihren
bisherigen Negativ-Höhepunkt fanden diese Pöbeleien im Juli 2007, als er
einen Diskussionsgegner in de.comm.protocols.tcp-ip mehrmals "ins Gas"
wünschte. Zu seinen Dauerforderungen gegenüber seinen Gegnern zählt,
diese gehörten "weggesperrt".

Projiziert häufig sein eigenes berufliches, soziales und persönliches
Scheitern in andere Personen und wirft ihnen vor, keine ausreichende
Bildung, keinen Schulabschluss, unzureichende Fachkenntnisse oder keine
Erwerbstätigkeit zu haben. Versteigt sich oft zu völlig abstrusen
politischen Wahnvorstellungen, fordert für Deutschland einen "radikalen
Schnitt" und dass man Personen unterhalb eines bestimmten Bildungs- oder
Einkommensniveaus das Wahlrecht und die bürgerlichen Ehrenrechte
entziehen müsse oder auf Grund von "Intelligenzsimulation" verhaften und
in Sicherungsverwahrung stecken müsse.

Beweist seine eindeutig faschistoiden Denkmuster auch dadurch, Personen
mit geringeren technischen Kenntnissen als minderwertige oder gar nicht
lebenswerte Menschen abzuklassifizieren. Wie ahnungslos er in Wahrheit
selbst in technischen Fragen ist, zeigte er unter anderem mit seiner
völligen Unfähigkeit, den eigenen Newsreader für die korrekte
Darstellung von Umlauten zu konfigurieren.

Sachliche Diskussionen sind mit ihm ausgeschlossen, da er grundsätzlich
früher oder später zu persönlichen Angriffen und Beleidigungen untersten
Niveaus übergeht.

Ist schwer paranoid, wittert überall Verschwörungen und Machenschaften
gegen sich. Verlangt von völlig Unbeteiligten, ihn gegen seine Gegner
aus dem Usenet aktiv zu unterstützen oder ihm wieder zu einem Job zu
verhelfen, andernfalls machten sie sich - so seine immer wiederkehrenden
Vorwürfe - der Beihilfe schuldig. Verglich dies bereits mehrmals mit der
Judenverfolgung im Dritten Reich.

Demonstriert völlige Realitätsverleugnung hinsichtlich der eigenen
Situation und der eigenen Außenwirkung. Selbst noch so harmlose,
sachlich formulierte Kritik interpretiert er in seiner komplett
verdrehten, hochgradig paranoiden Weltsicht als "Nachstellung",
"Stalking" und als "justitiable Verleumdung", auf die er mit der
Androhung von juristischen Konsequenzen reagiert, bezeichnet sich
konsequenterweise selbst als Opfer "krimineller Kampagnen", schreckt
aber im gleichen Atemzug nicht vor den bodenlosesten Beleidigungen und
Unterstellungen zurück, insbesondere gegen Personen, die ihm halbwegs
moderat gegenüberstehen oder ihm zeitweilig sogar Hilfestellung anboten.

Die Verwüstung der Diskussionskultur in den von diesen
Auseinandersetzungen betroffenen Usenet-Gruppen nimmt er als
Kollateralschäden nicht nur billigend in Kauf, sondern sieht darin die
willkommene Bestrafung aller Beteiligten und auch Unbeteiligten für die
"Nachstellungen" gegen seine Person, die er überall herbeiphantasiert.
Am deutlichsten werden seine Paranoia und sein völlig gestörter
Realitätsbezug, wenn er Personen im Usenet oder sogar komplette
Usenetgruppen für Dinge verantwortlich zu machen versucht, die ihm
außerhalb des Internets widerfahren.

In den meisten Foren wie beispielsweise dem Stalking-Forum
Internet-Victims.de oder dem UMTS-Forum UMTSLink.at wurde er deshalb
binnen kürzester Zeit gesperrt.

Erstattete mehrmals gegen andere Usenetteilnehmer Strafanzeigen. Seinen
Intimfeind Holger Bruns aus Bremen zeigte er 2003 wegen eines zu diesem
Zeitpunkt bereits vier Jahre alten, angeblich tierpornografischen
Postings aus de.talk.liebesakt an, was bei diesem am 11.03.2003 zu einer
polizeiliche Hausdurchsuchung führte. Zuvor hatte Bruns ihm im Oktober
2002 über den Münchener Rechtsanwalt Günter Freiherr von Gravenreuth
eine Abmahnung mit strafbewehrter Unterlassungserklärung zukommen lassen.

Belästigte die Ehefrau eines norddeutschen Newsserver-Betreibers, über
dessen Server ihm missliebige Postings ins Usenet geschickt wurden, und
forderte sie auf, sich von ihrem Mann zu trennen.

Forderte schriftlich von einem Pflegedienst nahe Hannover, einen seiner
Mitarbeiter - so wörtlich - "fristlos von allen ihm durch unser Haus
übertragenen Aufgaben entbinden", da dieser ihn im Usenet beleidigt habe.

Inzwischen sind seine wiederholten Drohungen, gegen andere
Usenetteilnehmer juristisch vorzugehen, nur noch als Konsequenz seiner
total abstrusen, verzerrten Realitätswahrnehmung sowie seiner völligen
Hilflosigkeit zu werten, nicht jedoch als realistische Ankündigungen
(Beispiel: "Entweder hätst Du jetzt mal Dein Maul. Oder wir sehen uns
vor Gericht." am 10. April 2008 in de.admin.news.groups)

Lieferte sich von 2006 bis 2009 im Usenet einen Dauerkrieg mit dem
Stalker Andreas Post aus Dietzenbach, wurde 2008 von diesem wegen
"Nachstellung" angezeigt, drohte daraufhin am 23. Juni 2008 in einer
Email an das Landgericht Stuttgart seinen Selbstmord an. Das Verfahren
am Landgericht wurde eingestellt.

Andreas Post veröffentlichte monatelang auf seiner Hetzseite
http://www.netzterrorist.com (Who's computer is this?) bösartige und gefälschte Diffamierungen
über Bosau und brachte ihn außerdem mehrmals mittels Fake-Postings mit
Sexualverbrechen in Verbindung. Seitdem diese Attacken aufhörten und auf
http://www.netzterrorist.com (Who's computer is this?) keinerlei Hetzereien gegen ihn mehr zu
lesen sind, äußerte Detlef Bosau perverserweise nicht nur mehrmals
Sympathiebekundungen für seinen bisherigen Quälgeist Andreas Post,
sondern solidarisierte sich sogar öffentlich mit ihm gegen Hans-Jürgen
Lukaschik und Horst Nietowski. Erklärte mehrmals öffentlich seine
Weigerung, gegen Post vor Gericht oder bei der Polizei auszusagen,
verfiel außerdem schon auf die wirre Idee, Andreas Post und Hans-Jürgen
Lukaschik seien ein und dieselbe Person.

Am 18. und am 19. September 2008 gerieten zahlreiche persönliche
Unterlagen Detlef Bosaus wie Lebenslauf, Schul- und Arbeitszeugnisse
sowie Korrespondenzen mit Vermietern, Anwälten und Handwerkern über das
Nässeproblem in seiner Wohnung an die Öffentlichkeit, da er sie nicht
ausreichend geschützt auf seiner Homepage zum Download bereit gestellt
hatte, und kursieren seitdem im Internet. Während Detlef Bosau zunächst
öffentlich erklärte, ihm seien diese Dokumente gestohlen worden und man
versuche, ihn damit zu erpressen, verlegte er sich später auf die
Behauptung, es handele sich dabei um Fälschungen.

Während sich Detlef Bosaus Äußerungen in seinen Stammgruppen
de.soc.arbeitslos, de.comm.technik.dsl und de.comm.protocols.tcp-ip
mittlerweile nur noch auf sich stur wiederholende, ewig gleiche und
enervierend eintönige Lamentiereien über die angeblichen Nachstellungen
gegen seine Person oder über die ihn ach so schrecklich verfolgenden und
drangsalierenden Volksschüler beschränken, zeigen seine seltenen
Ausflüge in die Admin-Gruppen bizarren Unterhaltungswert.

So stellte er seine geradezu groteske Ahnungslosigkeit über das Medium
Usenet, seine Funktionsweise, Abläufe, Mechanismen und Verfahren unter
anderem unter Beweis, als er am 22. März 2003 in de.admin.net-abuse.news
ernsthaft eine Usenet-Death-Penalty (UDP) gegen den religiösen Fanatiker
Hans Joss mit der Begründung forderte, dieser sei "für das Usenet in
Deutschland nicht mehr tragbar". Skurrilerweise wurde seine Forderung
(zumindest teilweise) gegen ihn selbst verwirklicht, seitdem einige
Usenetserver seine Postings nicht mehr annehmen bzw. nicht mehr
veröffentlichen.

Bezüglich mehrerer Gruppen forderte er mehrmals deren Einstellung, ohne
auch nur ansatzweise Kenntnis oder Verständnis über die dazu
erforderlichen administrativen Verfahren zu besitzen. So beantragte er
beispielsweise am 26. August 2009 in de.admin.news.groups die Schließung
der Gruppen de.comm.internet.infrastruktur und de.soc.arbeitslos, da
diese - so wörtlich - "offenbar nur noch dazu da sind, sich über mein
Privatleben auszutauschen und auf mir rumzuhacken".

Zeitweilig gehörte auch zu seinen absurden Gewohnheiten, Spam-Mails in
Admin-Gruppen weiterzuleiten und den dortigen Regulars anzudrohen, er
werde dies so lange weitermachen, bis jemand von ihnen den Spam-Versand
unterbinde.

Sein irrationales, destruktives Kommunikationsverhalten sowie seine
exzessiven verbalen Amokläufe, bei denen ihm jegliche Impulskontrolle
fehlt, lassen eine schwere emotional-instabile Persönlichkeitsstörung
(impulsiver Typ, F60.30 nach ICD10) vermuten. Das würde auch sein
konsequentes und dauerhaftes Scheitern auf dem Arbeitsmarkt, selbst in
Zeiten günstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, erklären.

In einem Leserbrief an die Online-Ausgabe der taz am 2. November 2007
berichtet Detlef Bosau von einem Gespräch bei der Agentur für Arbeit am
29. Oktober 2007, bei dem ihm sein Sachbearbeiter wörtlich erklärte: "IT
Fachkräfte werden gesucht - aber Sie werden nicht gesucht."

Eine weitere seiner Abnormitäten besteht darin, Diskussionsgegnern
Kontakte zum Rotlichtmilieu anzudichten, die er oft mit dem
unverständlichen Begriff "Schulzestraße" umschreibt, bisweilen auch
unter Nennung diverser Sexspielzeuge und -praktiken. Diese extreme
Sexualfixierung begann am 13. Dezember 2009, als Detlef Bosau in der
Gruppe de.comm.technik.dsl einem Diskussionsgegner öffentlich anbot, "zu
Weihnachten Gleitgel zu spendieren".

Sehr wahrscheinlich sprechen daraus seine zweifellos vorhandenen
Neigungen zu Gefängnis- und Fesselphantasien, die sich auch in seinen
ständig wiederholenden Forderungen nach "Verhaften", "Wegsperren" und
"Sicherungsverwahrung" von Diskussionsgegnern niederschlagen.
Entsprechende traumatische Erfahrungen aus seiner Jugend, die zu solch
einer Neigungsausprägung führen können, sind zwar nicht bekannt, aber
sehr gut möglich. Definitiv ist davon auszugehen, dass Detlef Bosau auf
Grund seiner Lebensumstände und seiner persönlichen Situation unter
einem erheblichen und seit Jahren nicht erfüllten sexuellen
Entladungsdruck steht, der einen Großteil seiner massiven
Aggressionsausbrüche miterklären dürfte. Auch die Vehemenz, mit der er
alles vermeintlich Anrüchige für sich selbst ablehnt (hier fallen immer
wieder die Begriffe "Nutten", "Rotlicht" und "Schulzestraße") oder mit
der regelmäßig die Missbrauchsfälle durch katholische Geistliche an dazu
völlig unpassenden Stellen mit gerade haarsträubend zusammenhanglosen
Begründungen thematisiert werden, deuten auf einen enormen sexuellen
Triebstau hin, dessen Detlef Bosau offensichtlich kaum noch Herr wird.



Andreas P o s t
Wohnort: Dietzenbach

Pseudonyme: Hunter, Meine Guete, Otto Schiller, Horst Wels, Horst Welz,
Wahnsinn,
usenet_post@t-online.de, Realname[c], Michael Berger, Law & Order,
Trailman, Edmilson Soares und viele weitere

Hochgradig krimineller, psychotischer und abartiger Spinner, Widerling
und Megakotzbrocken. Hat einen Dachschaden von der Größe eines
Containerhafens. Neben Dieter Selzer aus den Finanzgruppen das
bösartigste, ekelerregendste und widerwärtigste Usenet-Monstrum, welches
das Netz zu bieten hat. Schrieb früher jahrelang im Usenet als
"Caligula", terrorisierte unter anderem die Gruppen de.talk.liebesakt
und z-netz.alt.only.frauen und inszenierte sich als Sexprotz und
Super-Macho. War im Mai 2000 zu Gast in der SAT1-Talkshow von Jörg
Pilawa, wo er angab, schon mit 1600 Frauen Sex gehabt zu haben. Schrieb
bis 2009 meistens über die kommerzielle Dreckschleuder newsguy.com.

War früher bei Siemens beschäftigt, verlor dort seinen Job, als er über
einen firmeneigenen Internetanschluss ein weibliches Opfer aus dem
Usenet diffamierte, ist seitdem arbeitslos. Betreibt die Scheinfirmen
Pan IT Apolllo 24 in Barcelona und Pan IT Consulting in Dietzenbach,
bezeichnet sich als SAP Berater. Hat seit dem 22.04.2005 am Amtsgericht
Offenbach ein Privatinsolvenzverfahren laufen und rund eine
Viertelmillion Euro Schulden. Dass ausgerechnet ein psychisch derartig
gestörtes Individuum wie Andreas Post zum Vorstand einer privat
betriebenen Kinderbetreuungseinrichtung in Dietzenbach gehört, mutet wie
ein perverser Witz aus den Abgründen der Hölle an.

Ist ein waschechter Stalker, verfolgt seine Opfer aus dem Internet
regelmäßig in ihr Privatleben, wo er ihre Wohnungen und ihre
Berufsverhältnisse auskundschaftet, sie einschüchtert und ihre
Angehörigen bedroht. Eines seiner besonders beliebten Mittel ist es,
seine Gegner mittels Fake-Postings oder Verleumdungen auf Internetseiten
mit Kinderpornografie, Pädophilie, Alkoholsucht oder Rechtsradikalismus
in Verbindung zu bringen. Betreibt die Hetzseite www.netzterrorist.com,
auf der er seine Opfer namentlich diffamiert und verleumdet.

Führt seit Anbeginn der Menschheit einen Krieg im Usenet gegen seinen
ewigen Widersacher Hans-Jürgen Lukaschik aus Gütersloh. Lebt in einer
Scheinwelt aus paranoiden Wahnvorstellungen, glaubt an eine
"Linksparteiverschwörung" gegen sich und die Existenz eines "Judgement
Teams", welches seine "Vernichtung" zum Ziel hat. Zu seinen weiteren,
erklärten Dauergegnern zählen die Usenet-Teilnehmer Horst Nietowski aus
Langenfeld, Andreas Lange aus Bremerhaven und Adolf Späth aus Bayreuth.

Aus Andreas Posts jüngsten Äußerungen in de.soc.arbeitslos und
de.comm.protocols.tcp-ip, zumeist gepostet unter den Pseudonymen
"Hunter", "Horst Wels" oder "Horst Welz", lässt sich unzweifelhaft ein
fortschreitender, nicht-reversibler Totalausfall weitreichender
Gehirnbereiche erkennen.




Holger B r u n s
Geboren: 27. Juli 1957
Wohnort: Bremen

Pseudonyme: Holger, Polar Melt, Guido, Wanda Niere, Wanda, www, Heinz
Mueller, Amok, Kralle, Franz Ferdinand Krallenwetzer, Sir Oliver, Petra
Stihl, Besserwisser, Kettensaege, Petra Wagner, Kuscheltier, Brandbombe,
Linsux, Käptn Nuss, Datenschutz ist wichtig und viele weitere

Wirrköpfiger Tollpatsch, Unglücksrabe, Nervenarsch, Störenfried,
Jammerlappen, Torfbirne, Weichkeks, Doofdussel, Mondkalb, Pechvogel,
Schafskopf, Querschläger, Suppenkasper, Armleuchter, Plagegeist,
Einfaltspinsel, Totalversager, Vollpfosten und Usenet-Oberheulsuse vom
Dienst. Von Beruf Rundfunkjournalist, produziert ab und an
Hörfunkbeiträge für deutsche Rundfunksender, beispielsweise den
Deutschlandfunk, lebt ansonsten von behördlichen Almosen. Wurde 2006 aus
einer Wohnung in Bremen-Blumenthal zwangsgeräumt und drohte dem damit
beauftragten Spediteur an, ihm die Reifen zu zerstechen. Hat seit 2007
ein Verbraucherinsolvenzverfahren laufen. Ist seit Jahren usenetsüchtig
und beantragte bereits einmal bei den für ihn zuständigen Sozialbehörden
die Finanzierung einer Suchttherapie.

Sülzt als weinerlicher Berufs-Trauerkloß diverse Usenetgruppen mit
ellenlangen Flenn-Arien und Wimmerorgien über die Schlechtigkeit der
Welt im Allgemeinen und des Usenets im Besonderen zu, versteigert sich
dann häufig zu Seelenstriptease-Ergüssen von grenzenloser Peinlichkeit.
Kündigt durchschnittlich zwei mal pro Woche seinen endgültigen und
unwiderruflichen Ausstieg aus dem Usenet an, um jedes Mal spätestens
nach einem Tag mit Pauken und Fanfaren wieder zurückzukehren. Von
gleicher Glaubwürdigkeit ist seine stets wiederkehrende Behauptung,
bestimmte Personen nicht zu lesen.

Produziert sich in de.soc.weltanschauung.islam als fanatischer
Islamhasser, fragte dort am 23.08.2005 schon einmal öffentlich nach
"türkenfreien Wohngebieten", da er - so wörtlich - "Türken
grundsätzlich als menschlich völlig abartige Leute erlebt" habe, die ihm
vorkämen "wie Kolonisten, die nach Deutschland kamen, um hier die
einheimische Bevölkerung durch Terror zu verdrängen".

Ist im Usenet aus purer Langeweile als Handlungsreisender in Sachen
Trollerei unterwegs. Schlägt häufig in technischen Gruppen mit gezielten
Provokationen gegen die dortigen Regulars auf. Hetzt beispielsweise
regelmäßig in de.comp.os.unix.linux.misc gegen Linux-Anwender und in
de.org.ccc gegen den Chaos Computer Club, diffamierte dort den 1998
gestorbenen Hacker Tron als "kriminellen und total abgedrehten Spinner"
und "verhaltensgestörten Idioten", stimmt aber unverzüglich
ohrenbetäubend wehleidige Klagegesänge an, sobald er in den von ihm
heimgesuchten Newsgroups das kleinste bisschen Contra erhält. Wurde auf
Grund seiner Usenet-Störaktionen bereits mehrfach von einem Provider an
die frische Luft gesetzt, so zum Beispiel am 17.05.2006 durch seinen
News-Provider Oliver Bartels.

Sein größter Feind ist seit den 90er Jahren Detlef Bosau aus Stuttgart,
wurde 2003 von ihm wegen angeblicher Tierpornografie angezeigt und
musste deshalb am 11.03.2003 eine (natürlich ergebnislose) polizeiliche
Hausdurchsuchung über sich ergehen lassen, verfolgt Bosau seitdem aus
Rache in sämtliche Newsgroups, in denen der aktiv ist. Lamentiert
ununterbrochen, Bosau trage die Schuld an seiner beruflichen und
sozialen Situation, da er sich auf Grund der Auseinandersetzungen im
Usenet nicht mehr auf seinen Beruf habe konzentrieren können.

Brach 2005 grundlos einen Flamewar gegen Andreas Post aus Dietzenbach
vom Zaun, bezeichnete ihn öffentlich als "Puschelwächter", als
"psychisch krank" und als "alternden Schwulen, der sein Coming Out nicht
schaffte und deshalb Leute belästigt", und war mit seiner Trollerei
maßgeblich dafür verantwortlich, dass in der Gruppe
de.soc.familie.vaeter eine Moderation erforderlich wurde.

Tat sich vorübergehend mit Hans-Jürgen Lukaschik gegen Andreas Post
zusammen und produzierte mit ihm als Interview-Gast einen
Rundfunkbeitrag über Stalking im Internet, der im April 2006 unter dem
Titel "Terror aus dem Netz" im Deutschlandfunk gesendet wurde. Überwarf
sich dann im Juli 2007 mit Lukaschik, als er sich weigerte, zur
Entstehungsgeschichte des Deutschlandfunkbeitrags öffentlich Stellung zu
nehmen, und wurde dessen Intimfeind. Solidarisierte sich notgedrungen
mit Post und agiert seitdem im Usenet als dessen devoter Speichellecker,
übernimmt mittlerweile Posts hanebüchene Verleumdungen über Lukaschik.

Erhielt auf Grund seiner zwanghaften Neigung, andere Menschen mit
Telefonanrufen zu belästigen, den Spitznamen "Telefon-Brunz". Vom
Amtsgericht Bremen-Blumenthal wurde ihm deshalb im Juni 2006 auf dem
Wege der einstweiligen Verfügung jede Kontaktaufnahme mit Andreas Post
und seiner Familie untersagt.

Produziert mittlerweile ähnlich absurde Wahnideen wie Detlef Bosau und
Andreas Post, faselt beispielsweise regelmäßig davon, die Partei Die
Linke sei schuld an den Zuständen in de.soc.arbeitslos.

Forderte im Oktober 2009 ernsthaft eine Moderation des gesamten
de-Usenets. Kündigte am 22. November 2009 an, sich "mit einem blutigen
Amoklauf" aus dem Usenet zu verabschieden.

Kennzeichnend für Holger Bruns' Grundstimmung und Lebensgefühl, welche
aus nahezu allen seinen Postings sprechen, sind Schwermut, Apathie,
Hoffnungslosigkeit, Depressivität und tiefverwurzelter Pessimismus.
Humor ist ihm völlig fremd. In Usenet-Postings aus den Jahren 2005 und
2006 berichtet er über ein extrem gestörtes Verhältnis zu seinen Eltern
und von Gewalttätigkeiten innerhalb der Familie.

Die Effizienz, mit der er sich immer wieder öffentlichkeitswirksam in
die selbstverschuldete Grütze reitet, und die Zielsicherheit, in alle
nur erdenklichen Fettnäpfe und in jeden Kuhfladen mit Anlauf
hineinzutrotteln, lassen auf einen massiven Selbstbestrafungs-Trieb
schließen.

Aus seinen wirren Auslassungen in technischen Newsgroups sprechen
Ahnungslosigkeit, Borniertheit, Unwissen, Stupidität und Praxismangel in
einem Ausmaß, das für das deutschsprachige Usenet nahezu beispiellos
sind. Angeblich - so die Aussage eines seiner Widersachers im Usenet -
hat Holger Bruns einmal ein Diplom-Studium im Fach Informatik
absolviert. Diese Vorstellung wirkt jedoch angesichts einer derartig
abgrundtiefen Inkompetenz in technischen Dingen ungefähr so realistisch
wie der Auftritt einer rheinischen Karnevalstruppe mit Osama bin Laden
als Funkenmariechen im Weißen Haus.

Die groteske Lächerlichkeit seines Auftretens, die Traurigkeit seiner
gesamten Erscheinung und die blindwütige Kopflosigkeit, mit der er in
jeder Gruppe gegen die vorherrschende Meinung anrennt, um sich dabei
doch immer nur den Schädel anzuschlagen, haben ihn zu einer
tragisch-peinlichen Witzfigur, einem einfältig-debilen Don Quixote des
Usenets werden lassen.




Hans-Jürgen L u k a s c h i k
Wohnort: Gütersloh

Ewiger Widersacher von Andreas Post. Führt seit Anbeginn der Menschheit
einen Zermürbungskrieg gegen den Dietzenbacher im Usenet sowie in
diversen Gerichtssälen. Diese Auseinandersetzung darzustellen würde
komplette Enzyklopädien füllen. Die Ursachen für diesen Krieg liegen so
weit im Dunklen der menschlichen Vorzeit, dass ein nachvollziehbarer
Grund oder Verursacher längst nicht mehr feststellbar ist. Schon lange
ist auch nicht mehr im Entferntesten erkennbar, worum überhaupt
gestritten wird.

Darf auf Grund eines Gerichtsurteils Andreas Posts Namen nicht mehr
öffentlich schreiben, nennt ihn daher seit Jahren nur "Matschbirne",
"Klorollenbezwinger" oder "Christel vom gelben Wagen". War früher in
de.alt.naturheilkunde als Gegner der durchgeknallten Urköstlerin
Brigitte Rondholz unterwegs. Die ihm gehörende Domain brondholz.de
erinnert daran.

Wurde am 04. Januar 2000 Opfer einer polizeilichen Hausdurchsuchung,
deren Gründe mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls in der
Auseinandersetzung mit Andreas Post zu suchen sind. Allerdings
verdächtigte er im Juli 2007 in der Gruppe de.admin.net-abuse.news auch
schon einmal Holger Bruns, Urheber der Hausdurchsuchung gewesen zu sein.

Ist der Inbegriff des spießigen Kleinbürgers: Engstirnig, verbohrt,
sturköpfig, unversöhnlich, renitent, boshaft, humorlos, intrigant,
griesgrämig, rachsüchtig, nachtragend, starrsinnig und borniert bis zur
völligen geistigen Bewegungslosigkeit. Ist Angler (natürlich, was
sonst?) und Vorstandsmitglied in einem Fischereiverein. Dass
ausgerechnet er Mitglied der Partei Die Linke sein soll, ist der
Treppenwitz des Jahrzehnts.

Vertreibt sich die Zeit im Usenet damit, wahlweise Holger Bruns, Detlef
Bosau oder Andreas Post zu piesacken. Ließ sich 2005 und 2006 zeitweise
von Bruns für dessen Kampagne gegen Andreas Post instrumentalisieren und
wirkte auf dessen Rundfunkbeitrag über Internet-Stalking mit, der im
April 2006 unter dem Titel "Terror aus dem Netz" im Deutschlandfunk
gesendet wurde. Verkrachte sich dann im Juli 2007 mit Bruns, als dieser
sich weigerte, öffentlich in der Newsgroup de.admin.net-abuse.news zur
Entstehung des Deutschlandfunkbeitrags "Terror aus dem Netz" Stellung zu
nehmen. Seitdem nennt er ihn "Stadtmusikant" oder "Usenet-Junkie" und
ärgert ihn regelmäßig damit, kleine, peinliche Details aus dessen Leben
häppchenweise im Usenet zu veröffentlichen.

Zu seinen aktuell regelmäßig öffentlich wiederholten Kalauern gehört die
Behauptung, der in dem Rundfunkbeitrag genannte "Stalker aus
Dietzenbach" sei nicht mit Andreas Post aus Dietzenbach identisch und
auch mit den von ihm häufig verwendeten Schimpfwörtern "Matschbirne"
oder "Klorollenbezwinger" sei nicht Andreas Post gemeint. Warum er dies
behauptet, weiß vermutlich nur er selbst.

Gehen ihm in einer Usenetdiskussion die Argumente aus, was angesichts
seines begrenzten geistigen Horizonts der Normalfall ist, kündigt er
auch schon einmal an, seinem Gegenüber "die Kauleiste nach hinten zu
verschieben". Seine sprachlichen Fähigkeiten sind marginal, Humor ist
für ihn ein Fremdwort. Seine Postings sind nervtötend langweilig und
quälend eintönig formuliert und wiederholen sich inhaltlich ständig.

Im Gegensatz zu Bosau, Post und Bruns ist er allerdings völlig klar im
Kopf und scheint abseits des Usenets ein gänzlich unbeeinträchtigtes,
intaktes Berufs- und Privatleben zu führen.



+ + + Gesamtbetrachtung + + +

Während Hans-Jürgen Lukaschik und Andreas Post für den Usenetleser als
zwei archaische Urweltmonster erscheinen, die sich wie King Kong und
Godzilla im ewigen Saurierkampf bis ans Ende aller Zeiten ineinander
verkrallt haben, vermitteln Holger Bruns und Detlef Bosau den
erstaunlichen Eindruck von Zwillingsfiguren, so frappierend ähnlich,
bisweilen geradezu deckungsgleich sind ihre Eigenschaften, Biographien
und Verhaltensmerkmale.

Gemeinsam ist Bruns und Bosau der Diplom-Studiengang im Fach Informatik,
das völlige berufliche Scheitern und der rettungslose soziale Absturz,
verbunden mit der Aussichtslosigkeit, jemals wieder im regulären
Arbeitsmarkt und damit in der Gesellschaft Fuß zu fassen, ebenso das
abgeschottete Einsiedlerdasein in ihren winzigen Wohnungen, das
Abgekoppeltsein von jeglichen sozialen Kontakten wie Familie, Freunde
oder Bekannte und das krampfhafte Festklammern am Usenet als letzte
Verbindung zur Außenwelt, die beide über normale mitmenschliche Kontakte
nicht mehr erreichen. Außerdem die totale Verleugnung und Negierung der
eigenen Situation, die Abwehrmechanismen des Verschiebens und des
Projizierens der eigenen Schuld und Verantwortung in andere Personen,
die hochgradige Paranoia, hinter jeder Kritik und jeder Aggression
irgendwelche finsteren Verschwörungen (insbesondere der Linkspartei) zu
vermuten. Auch fehlt bei beiden jegliche auch noch so geringe Beziehung
zum anderen Geschlecht. Selbst ein diesbezügliches Interesse ist nicht
erkennbar. Sogar körperlich sind sich Holger Bruns und Detlef Bosau
ähnlich: Beide sind stark übergewichtig.

Deutliche Unterschiede zeigen Bruns und Bosau in ihrem Sprachstil:
Gestelzte, affektierte, geschraubte und jammervolle
Weltschmerz-Theatralik bei Bruns, wüste, vulgäre, brachiale, unflätige
und ordinäre Verbalexzesse bei Bosau.



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